Ich bin schon so oft gefragt geworden, wie ich meine Selbstverletzungen in den Griff bekommen habe. Da es immer wieder eine enorme Zeit in Anspruch nimmt dies Einzeln zu beantworten habe ich mir die Mühe hier gemacht und mal alle wichtigen Punkte dafür heraus gekramt, die "mir" damals geholfen haben. Das ersetzt aber keines Wegs eine Psychotherapie, lediglich soll es als eine eventuelle Unterstützung gesehen werden
Die Verhaltensanalyse soll dafür da sein, daß man sich erst mal über den eigentlichen Ablauf des Problemverhaltens einen Überblick macht. Das man besser sehen kann, wo man überhaupt "eher" was verändern kann , bevor das Eigentliche überhaupt geschieht. Darüber hinaus lernt man natürlich auch noch ein paar Dinge über sich selber kennen. Mir hat das damals schon sehr geholfen, um vor allem auch mal die Auslösefaktoren zu erkennen. Am Besten günstigsten ist es natürlich wenn Du jetzt schon in einer Therapie bist oder einen geeigneten Ansprechpartner hast, mit dem Du dieses Protokoll dann auch durch gehen kannst.
Geeignet ist es nicht nur für Selbstverletzendes Verhalten, sondern auch für Alkohohlmißbrauch, Drogenmißbrauch, und auch die Eßstörung. Im Grunde genommen für alle Destruktiven Verhaltensweisen.
Wenn Du die Datei downloaden willst, klicke hier (Word Document) dann.
Bei den "Fertigkeiten", handelt es sich um Alternativen um den negativen Gefühlen zu entgehen. Es ist eine individuelle Sache, das einem liegt einem das andere nicht. Nicht alle Sachen sind was für jeder Mann. Du solltest experimentieren, was für Dich in Frage kommt, was Funktioniert.
Solltest Du noch Fragen haben, kannst Du mir gerne schreiben. Shalleen