Bericht zur ambulanten Therapie

bei Anorexia nervosa.

Geschrieben von Marion am 20.August 2001 eMail an Marion

Meine Therapie begann im Herbst vor einem Jahr. Ich wog damals noch knapp 46kg bei 1,81m Grösse. Als ich mich bereit erklärte, etwas gegen mein Problem zu unternehmen, meldeten meine Eltern mich bei einer diplomierten Psychologin an, die auf dem Bereich Essstörungen schon einige Erfahrung hat.

Anfangs bestand die Therapie aus lediglich einer Sitzung mit der Psychotherapeutin und einem Kontrollbesuch beim Arzt, mit wägen und je nach dem Fragen beantworten..., pro Woche. Einmal im Monat fand ein Familientherapie- Gespräch statt. Meine Eltern und ich waren immer dabei, mein drei Jahre jüngerer Bruder konnte selbst entscheiden, ober er mit wollte oder nicht.

Der Beginn der Behandlung:

Zu Anfangs wurde bei mir ein Vertrag gesetzt. Meine Eltern, der Arzt und ich mussten unterschreiben, dass ich beim Unterschreiten meiner Gewichtsgrenze von 45.0kg, in die Kinderklinik eingeliefert würde. Es wurde ausserdem abgemacht, dass ich nur noch kochen und zubereiten darf, was ich auch mit esse und, dass ich erst wieder zum Tanzunterricht darf, wenn ich ein Gewicht von 50kg erreicht habe. All dies fiel mir wahnsinnig schwer zu akzeptieren. Besonders Mühe hatte ich mit den fünfundvierzig Kilo, die ich nicht unterschreiten durfte. Ich sah diese Grenze als eine Art Mauer, die mich von meinem grossen Glück fernhielt. Heute weiss ich, dass mich diese Grenze wahrscheinlich vor dem Tod gerettet hat.

Die Gewichtskontrolle:

Bei mir fand die Gewichtskontrolle einmal wöchentlich statt. Es wurde das Körpergewicht und das urinspezifische Gewicht geprüft. Hieraus kann man lesen, wie viel Wasser ich ungefähr getrunken hatte. Das heisst, dass der Trick mit dem übermässigen Trinken nicht funktionierte oder nur in der kurzen Phase zwischen dem Wasserlösen und dem Wägen. Das Körpergewicht wurde auf einer digitalen Waage geprüft, immer auf der Selben und dann für die Therapeutin und die Eltern notiert. Ich musste es zusätzlich in eine Gewichtskurve eintragen. Diese Arztbesuche hasse ich teuflisch.

Die Psychotherapie während der kritischen Phase:

Anfangs konnte und wollte ich nicht zunehmen. Auf keinen Fall. Ich probierte zwar, mein Gewicht zu halten, merkte aber bald, dass dies nicht ging und entschied mich darauf für das Abnehmen. Es war auch immer so, dass eine Gewichtszahl immer bedrohlicher wurde, je länger ich so viel wog. Irgendwie schien sich die Zahl alleine mehr und mehr zu steigen und ich wollte weniger und weniger wiegen. Zu dieser Zeit verzweifelte ich fast und war wegen der ewigen Beschäftigung mit essen oder nicht essen und dem relativ niederen Gewicht so ziemlich untherapierbar. Meine Therapeutin versuchte mit mir zu reden, mich für schöne Dinge zu ermutigen und machte viele Entspannungsübungen mit mir. Ich konnte niemals loslassen, mich entspannen, denn andauernd muss ich etwas tun. Ich habe das Gefühl, wahnsinnig träge zu sein, wenn ich nicht ständig auf Achse bin, obschon ich weiss, dass dies ein völliger Blödsinn ist. Jedenfalls waren diese Übungen relativ schön für mich, obwohl sie nicht viel brachten. Noch heute habe ich mein Bild von meinem Entspannungsstrand, das etwa in der zweiten Sitzung entstand. An alles weitere, dass ich damals in der Therapie so machte, kann ich mich nicht mehr richtig erinnern. Ich musste meine Gedanken aufschreiben, mich selbst zeichnen und das alles anders zu sehen versuchen, aber es ging einfach nicht, ich konnte es nicht. Heute weiss ich, dass magersüchtige Mädchen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr therapiefähig sind, was mit dem starken Untergewicht zusammenhängt. Ich könnte nie sagen, dass ich stark untergewichtig war, aber wer kann das schon?

Meine richtige Therapie begann also eigentlich erst später. Für manche wäre das wohl nach einem Klinikaufenthalt.

Die Wendung:

Meine ganze Situation kam zu einer Wende, als ich die mir vorgegebenen 45kg unterschritt. Ich wog noch 43kg und hätte ins Krankenhaus eingeliefert werden sollen. Meine Eltern stellten mich allerdings vor die Wahl, entweder Krankenhaus oder Essprogramm zu Hause, mit Hilfe der Therapeutin und der Gewichtskontrolle. Ich wählte das Programm zu Hause, damals das für mich kleinere Übel, heute wahrscheinlich das, was mich gerettet hat. Das ganze tönt hier so einfach und klar, das war es jedoch nicht im geringsten. Hier formuliere ich etwas aus, dass für mich ungreifbar war, etwas, dass ich nicht verstehen konnte und irgendwie auch nicht zulassen wollte. Ich hatte Angst, panische Angst, sowohl vor dem Zunehmen, als auch vor der Magersucht als Krankheit, als Stimme in mir. Ich hatte allerdings keine Angst davor, dass ich körperlich krank werden könnte, dass ich gar sterben könnte, wenn ich weitermachte, all das schien mir absurd, unwirklich und als etwas, dass mir nie passieren könnte. Das ist heute noch ein bisschen so, ich sehe beispielsweise die Osteoporose, die eintreten kann, wenn man die Periode zu lange nicht hat, als etwas, dass selbstverständlich sehr schlimm ist, mir aber sowieso nie passieren könnte.
Ich begann also mit dem Programm.

Das Essprogramm:

Dieses Programm stellten meine Therapeutin, meine Eltern und ich für mich zusammen. Als ich erstmals all das sah, was ich essen sollte, flippte ich fast aus. Es war für mich so undenkbar, so wahnsinnig viel zu essen. Ich wollte und konnte das nicht, jedenfalls glaubte ich das. Anfangs ass ich auch wirklich nur dann, wenn ich gerufen wurde, niemals wäre ich auf die Idee gekommen, selbst zum Essen zu gehen. Essen verband ich mit Schwäche, keinen Willen besitzen und sich nicht beherrschen können. Ich hasste mich damals so sehr, es war beinahe die schlimmste Zeit, während der ganzen Krankheit. Nur beinahe, allerdings!

Um dies alles besser zu überstehen und um aus der depressiven Phase hinauszukommen, nehme ich seit da täglich 50mg Zoloft, ein Antidepressiva.

Dieses Programm berücksichtigte verschiedene Dinge. Ich vertrage beispielsweise keine Milch, also muss ich diese ersetzten. Ich weigere mich viel Fleisch zu essen, also gibt es nicht allzu oft Fleisch und wenn, dann nur mageres und meist weisses. In der Schule darf ich selbst zwischen dem Fleisch- und dem Vegetariermenu entscheiden. Meine Wahl war praktisch immer klar. Das Essen in der Schule war für mich ein sehr grosses Problem, konnte allerdings nicht vermieden werden, da ich bei nur einer Stunde Mittagszeit unmöglich nach Hause gehen kann. Meine Mutter sprach mit einer Freundin von mir und ich bat sie dann, mir doch das Menu jeweils zu holen. Wenn ich nämlich in der Warteschlange stand und mein Tablett in der Hand hielt, begann ich beinahe zu zittern. Ich wollte auf jeden Fall vermeiden, dass man mir zuviel schöpfte oder mir irgend ein fettiges Nahrungsmittel in den Teller gab. Ich habe mein Mengengefühl auch heute noch völlig verloren.

Also wurde mir das Essen gebracht. Es gab schon Momente, in denen ich mich dafür am liebsten fast umgebracht hätte und ich bestrafte mich auch manchmal dafür, dies gegessen zu haben, aber grundsätzlich hatte ich keine Wahl, ich wurde praktisch zum Essen gezwungen und ich wusste, dass eine Weigerung die Klinik zur Folge hätte, also die Magensonde.

Zu Hause schöpfte mir entweder meine Mutter oder mein Vater. Ich weiss, dass das bei vielen nicht ginge, doch bei mir war dies eine riesige Hilfe. Ich konnte die Verantwortung für mein Essen etwas abgeben, ich konnte meiner inneren Stimme sagen, dass ja nicht ich schuld an dieser über mässigen Portion sei. Auch hier kann ich eigentlich nicht sagen, ob ich wirklich übermässige Portionen hatte, es kam mir einfach so vor, obschon es wahrscheinlich lediglich ganz normale Portionen waren. Nun sehe ich, dass ich normale Portionen bekomme, doch wäre ich noch immer nicht imstande, mir nun selbständig zu schöpfen.

Was aber ein Fortschritt ist, ist, dass ich nun selber mein Brot schneiden und abwägen kann. Brot und Käse wiege ich ab, für kleinere Dinge (Konfitüre) habe ich andere Masseinheiten. Anfangs wurde mir einfach alles schon parat in den Teller gelegt. Ich liess, musste es, mit mir geschehen, lassen.

Anfangs konnte ich nicht alleine Essen ohne zu schummeln. Immer leerte ich entweder den Fruchtsaft weg oder liess irgendwelche andere Dinge verschwinden. Dies ging sehr lange so. Noch heute habe ich Tendenzen dazu, allerdings viel weniger ausgeprägt als noch vor drei-, vier Wochen.

Mit der Zeit, wenn das Gewicht aus dem tiefsten Bereich draussen ist und man die Kraft irgendwie spürt, dann geht es irgendwie viel einfacher. Ich habe mich an das Programm gewöhnt, sehe dies nun als meine Struktur, die mir einen gewissen Halt gibt. Denn auch hier habe ich Kontrolle, wie davor beim Abnehmen. Ganz ohne etwas in dieser Art ginge das bei mir nicht.

Die Wahl und Einteilung der Nahrungsmittel:

Ich vertrug anfangs nur sehr wenige Nahrungsmittel, hatte oft Blähungen, schreckliche Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Das kommt davon, dass sich mein Körper einfach keine feste und v.a. keine normale Menge von Nahrungsmitteln gewöhnt war. Ich musste daher viel Kamillentee trinken und abgestimmte Dinge essen. Apfelmus oder Sachen in diesem Stil. Meine Therapeutin konnte mir etwas helfen und mir sagen, was ich essen konnte und was nicht, falls dies nicht gegangen wäre, hätten wir uns an eine Ernährungsberaterin gewannt.

Nach den ersten paar Wochen, als ich langsam wieder normaler essen konnte, begann das wirkliche Programm. Wir teilten die Nahrung auf sechs Mahlzeiten im Tag ein. Dies, da ich einfach nicht eine so grosse Menge essen konnte und, da es mir leichter viel, wenn ich nicht ein so wahnsinniges Völlegefühl verspürte. Ich trank vier Fresubindrinks im Tag, das ist Trinknahrung mit einer Kalorie pro ml. Dies fiel irgendwie leichter, als normales Essen, da ich hierbei genau wusste, was drinn war und mir deshalb nicht so den Kopf zerbrechen musste. Ausserdem hatte ich weniger Mühe etwas zu trinken, als etwas zu essen. Mit der Zeit bauten wir die Drinks ab, nun habe ich nur noch einen im Tag. Ich kam so weit, dass ich wieder mehr essen konnte, einerseits psychisch und andererseits auch physisch, da der Magen sich wieder etwas geweitet hat und mein Körper wieder an Nahrung gewöhnt ist.

Einmal die Woche muss ich zur Gewichtskontrolle. Dreihundert bis fünfhundert Gramm pro Woche muss ich zunehmen. Wird dies nicht erreicht, oder nehme ich zuviel zu, dann wird die Nahrungsmenge gesteigert oder gestrichen. Anfangs stieg und fiel mein Gewicht ganz unerwartet, manchmal hatte ich plötzlich ein Kilo weniger und dann wieder achthundert Gramm mehr. Doch nach einer gewissen Zeit, hat sich das ganze eingependelt und ich nehme nun stetig ungefähr 400g/Woche zu.

Trancezustände und Selbstverletzung:

Von 43kg bis ca. 49kg hatte ich noch praktisch kein Körpergefühl und sprach wohl auch noch nicht so auf die Psychotherapie an. Solche Dinge habe ich auch schon oft von anderen Betroffenen gehört. Dass die Therapie erst nachdem Erreichen eines bestimmten Gewichtes wirkt und die Besserung eintrifft. Das Körpergefühl ist allerdings noch immer nicht da.

Während dieser Zeit fiel mir die Gewichtszunahme besonders schwer. Ich hatte das Gefühl, alles Macht verloren zu haben und nun ganz abgesackt zu sein. Ich hatte einen so riesigen Hass in mir, der immer wieder ausbrach, dass ich manchmal nicht anders konnte, als mich selbst zu verletzten. Manchmal, nachdem ich meiner Meinung nach viel zu viel gegessen hatte, oder wenn ich mich einfach nur weigerte, irgendwas zu essen, dann kam ich in sog. Trancezustände.

Das ist sehr schwierig zu erklären und tritt auch nicht bei allein auf, aber ich versuche nun doch, dies etwas zu erläutern. Ich kann eigentlich nichts anderes sagen, als dass dies einfach ein Stadium völliger Abwesenheit ist. Absolut alle Beherrschung und Kontrolle ist weg. Wenn man davon ausgeht, dass die Anorexie eine zweite Stimme in uns ist, dann wäre dies wohl der Moment, in dem die Stimme der Anorexie ausbricht und die Führung übernimmtMeist viel ich ziemlich schnell in dieses Stadium hinein. Kam dieses Gefühl langsam auf, konnte ich es durch Mails an meine Therapeutin, Gespräche und Gegenstände, die mir lieb sind, bekämpfen, damit der richtige Ausbruch gar nicht zustande kam. War es aber soweit, dann verletzte ich mich ziemlich oft auf verschiedenste Arten. Ich schlug um mich, kreischte meine Eltern an und war wie weg.

Während der Familientherapie sprachen wir darüber und entwickelten gemeinsam mit der Therapeutin eine Verhaltensweise, wie meine Eltern mich in einer solchen Situation aus der Trance lösen konnten. Von Augenkontakt, Körperhaltung bis schliesslich zu Eiswürfel auf den Rücken, wir fanden viele Möglichkeiten heraus, um die Anorexie während der akuten Situation zu bekämpfen.

Die Familientherapie:

Familientherapie haben wir ungefähr einmal im Monat. Meinem kleineren Bruder ist es freigestellt, ob er kommt oder nicht. Während diesen Sitzungen werden neben den Verhaltensmustern in der Familie, den Konflikten und der gesamten Konstellation auch beispielsweise die Stammbäume der Familien meiner Eltern angeschaut und überarbeitet. Man findet verschiedene Beziehungen, problematische und solche, die man wieder aufbauen möchte. Man wird sich klarer darüber, was man zu wem empfindet und findet allfällige Probleme, die noch nicht gelöst sind und einfach im leeren Raum stehen. Einige nicht ganz unwichtige Entdeckungen haben wir jedenfalls gemacht.

In akuten Situationen mussten meine Eltern manchmal alleine in die Therapie. Beispielsweise damals, als ich fast hätte hospitalisiert werden müssen. Solche Treffen ängstigen mich immer ein wenig, denn ich habe das Gefühl, dass man sich hinter meinem Rücken über mich unterhält. Doch wahrscheinlich sind solche Gespräche schon nötig, ich sehe ja auch, dass ich nicht absolut alles sagen kann im Beisein meiner Eltern. Das ist umgekehrt wohl genauso. Doch ich finde diese Gespräche sehr nützlich, v.a. auch jetzt, wenn wir die Lage mit dem Essprogramm besprechen müssen.

Spezifische Teile der Einzeltherapie:

Der grösste Teil der Sitzungen findet natürlich in Form von Gesprächen ab, während denen meine Therapeutin Protokoll führt, wobei sie allerdings nur Wichtiges notiert. Anfangs führte ich neben meiner Gewichtskurve auch noch Tagebuch darüber, was ich wann ass. Allerdings war ich nicht immer ganz ehrlich. Ich musste auch meine Gefühle und die Auswirkungen dessen, was ich fühlte, aufschreiben. Alles Dinge, die wir dann ausführlich besprachen.

Meine Therapeutin arbeitet oft mit Entspannungsübungen und Selbsthypnose. Wobei das keine Hypnose ist, wie man es sich vielleicht vorstellt, sondern man wird einfach durch Erzählungen in eine gewisse Situation hineingebracht. Diese spielt dann automatisch weiter und man muss aus diesem „Film“, der in einem abläuft, erzählen. Das ist vielleicht etwas schwierig, doch mit der Zeit geht es immer besser. Gewisse Erkenntnisse kann man daraus schon ziehen und mit Hilfe darauffolgender Gespräche, konnte ich diese teilweise sogar anwenden.

Ein weiterer Punkt der Therapie ist die Traumanalyse. Ich schrieb meine Träume immer auf und erzählte sie meiner Therapeutin, jedenfalls diese, die mir als wichtig erschienen. Ich träumte wirklich erstaunliche Dinge, und dadurch wurden auch einige Situationen aus meinem Leben klarer für mich. Es ist wirklich unglaublich, was Träume uns alles mitteilen können.

Meine Therapie wird wohl noch eine längere Zeit andauern. Ich werde weiter kämpfen und von meiner Therapeutin und meiner Familie unterstützt werden. Ich weiss, dass nicht alle ein solches Glück mit Familie und Therapieplatz haben wie ich, doch ich wünsche allen, dass sie niemals aufgeben, etwas derartiges zu suchen, da man wirklich viel erreichen kann, wenn erst einmal die Umgebung und das Klima stimmt. Probleme mit der Familie sind bestimmt oft sehr schwierig zu lösen, doch hilft es in meinen Augen auf alle Fälle, eine Familientherapie zu starten. Vielleicht ist der Weg sehr strapaziös und oftmals will ich vielleicht aufgeben, doch immer wieder sage ich mir: „am Ende kommt das Ziel, das Leben!“

Euch allen wünsche ich ganz viel Mut, Kraft und Stärke, um gegen eure Essstörung kämpfen zu können, damit das Leben für uns alle irgendwann mal wieder geniessbar sein wird!!!

Herzlichst, Marion


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