Um überhaupt mal die 1. Angst des Redens zu überwinden, hilft es zuerst mal eine Beratungsstelle zu besuchen. Das verpflichtet zu nichts. Meistens ist es kostenlos. So findet man Verständnis und man hat die Möglichkeit sich einen Überblick über die unterschiedlichen Hilfsmöglichkeiten zu machen. Die Leute die dort tätig sind, kennen sich mit den Problemen der Eßstörung bestens aus. Sei kommen meistens aus dem Fachbereich und sind zum Beispiel: Ernährungswissenschaftler, Diplom-Sozialpädagogen, Psychologen. Viele Beratungsstellen organisieren eigene Selbsthilfegruppen oder bieten Anleitung wie man eine selber gründen kann. Weiterhin werden dort auch Kontakte verschafft, je nach Wunsch zu Psychotherapeuten, Klinken oder Selbsthilfegruppen. Solche Beratungsstellen für Eßstörungen findet man meistens in größeren Städten. Falls es in Deiner Stadt keine gibt, frage zum Beispiel Deinen Hauarzt nach geeigneten Beratungsstellen.